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Preise in der Wissenschaft

Der academics Nachwuchspreis ehrt jährlich junge Wissenschaftler*innen, die durch herausragendes Engagement Wissenschaft und Forschung nachhaltig positiv beeinflussen.

Der academics Nachwuchspreis wird an eine Einzelperson vergeben. Die Ausschreibung richtet sich an promovierende oder promovierte Nachwuchswissenschaftler*innen aller Forschungsrichtungen bis zu einem Alter von 35 Jahren zum Zeitpunkt der Bewerbung (Erziehungszeiten werden berücksichtigt). Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert und wird nicht zweckgebunden vergeben. Der oder die Nachwuchswissenschaftler*in des Jahres kann ausschließlich von einer anderen Person vorgeschlagen werden. Eine individuelle Bewerbung des Kandidaten/der Kandidatin ist nicht möglich und wird von der Jury nicht berücksichtigt.

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Gute Ideen und junge Unternehmen brauchen Unterstützung, um Innovationen in den Markt zu bringen und Geschäftsfelder zu erschließen. Dafür bedarf es des Zugangs zu erfahrenen Mentoren, einem starken Netzwerk und finanziellen Ressourcen.

Reichen Sie Ihre Ideen, Konzepte und Businesspläne aus den Bereichen Chemie, Verfahrenstechnik und Biotechnologie ein. Die Finalisten haben die einmalige Chance, sich im Rahmen der jährlichen ACHEMA dem internationalen Fachpublikum zu präsentieren. Drei Gesamtsieger erhalten darüber hinaus je ein Preisgeld von 10.000 Euro.

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Der Deutsche Studienpreis zeichnet jährlich die besten deutschen Nachwuchswissenschaftler*innen aller Fachrichtungen aus. Neben der fachwissenschaftlichen Exzellenz zählt vor allem die spezifische gesellschaftliche Bedeutung der Forschungsbeiträge: Die jungen Wissenschaftler*innen werden dazu ermutigt, den gesellschaftlichen Wert der eigenen Forschungsleistung herauszuheben und sich einer öffentlichen Debatte darüber zu stellen. Der Preis richtet sich jeweils an alle Promovierte eines Jahrgangs, die mit magna oder summa cum laude abgeschlossen haben. Einsendeschluss ist immer der 1. März des Folgejahres.

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Der Ernst Haage-Preis zeichnet seit 2006 junge Wissenschaftler für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Chemie aus und fördert insbesondere den wissenschaftlichen Nachwuchs. Die Auszeichnung wird zu Ehren des Mülheimer Unternehmers Ernst Haage (1901-1968) verliehen und ist mit einem Preisgeld von 7.500 € dotiert. Nominiert werden können promovierte WissenschaftlerInnen einer deutschen Forschungseinrichtung/Universität. Sie sollten ihren Lebensmittelpunkt in Deutschland haben, in der Regel nicht älter als 40 Jahre alt sein und noch nicht in einem unbefristeten Anstellungsverhältnis stehen. Mit dem Preis sollen exzellente wissenschaftliche Leistungen aus allen grundlagenorientierten Forschungsgebieten der Chemie ausgezeichnet werden. Der Preis unterstreicht außerdem die besondere Bedeutung von einem starken Wissenschaftsstandort Deutschlands.

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Die Stiftung schreibt in zweijährigem Rhythmus einen Forschungspreis aus. Die Thematik bezieht sich jeweils auf aktuelle, stark in Entwicklung befindliche Gebiete der Lebenswissenschaften. Dabei wendet sich die Ausschreibung an herausragende jüngere Forscherpersönlichkeiten, die bereits als „Türöffner“ in ihrem jeweiligen Fachgebiet gelten können. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.

Die Ausschreibung erfolgt in ausgewählten Print- und elektronischen Medien mit der Angabe des Themas und der Bewerbungsdetails. Die Bewerbungsfrist endet jeweils am 31. Juli.

Gefördert wird eine herausragende wissenschaftliche Nachwuchsforscherpersönlichkeit aus dem Gebiet der Lebenswissenschaften / Life Sciences (Biochemie, Genetik, Molekularbiologie, Mikrobiologie, Zellbiologie, Systembiologie, Biotechnologie, Bioinformatik etc.).

Kandidatinnen und Kandidaten sollten ein Alter von 34 Jahren nicht überschritten haben und sich durch ihren wissenschaftlichen Lebenslauf sowie herausragende Publikationen auszeichnen.

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Die Werner und Inge Grüter-Stiftung vergibt den Werner und Inge Grüter-Preis für Wissenschaftsvermittlung für hervorragende Arbeiten auf naturwissenschaftlichen Gebieten unter Bevorzugung von Evolution, Paläontologie, Meeresbiologie, Botanik und Kosmologie, die das Ziel haben, wissenschaftliche Ergebnisse über die Grenzen ihrer jeweiligen Disziplinen hinaus einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen.

Der Preis ist dotiert mit € 10.000,00 und wird für Arbeiten aus dem deutschen Sprachraum verliehen.

Es sind Eigenbewerbungen wie Vorschläge durch Dritte möglich. Besonders erwünscht sind Bewerbungen jüngerer Wissenschaftler. Rein wissenschaftliche Publikationen können nicht berücksichtigt werden.

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Seit 2020 gibt es an der Hector Fellow Academy die Möglichkeit, sich für den Hector Research Career Development Award (Hector RCD Award) zu bewerben. W1-ProfessorInnen (mit oder ohne Tenure Track) und NachwuchsgruppenleiterInnen in vergleichbaren Positionen der Natur- oder Ingenieurwissenschaften, der Medizin oder Psychologie, die an deutschen Universitäten oder Forschungseinrichtungen tätig sind, sollen darin unterstützt werden, ihre eigenständige Forschung weiter zu stärken.

Der Award ist mit 25.000 € dotiert und beinhaltet unter anderem zusätzliche Fördergelder für eine Promotionsstelle. Er wird jährlich an 3-5 WissenschaftlerInnen verliehen. Mindestens 50% der Auszeichnungen pro Jahr sind Wissenschaftlerinnen vorbehalten.

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Die DFG vergibt den Preis seit 1977 an Nachwuchswissenschaftlerinnen und Nachwuchswissenschaftler in Anerkennung für herausragende Leistungen. Er soll die Preisträgerinnen und Preisträger darin unterstützen und anspornen, ihre wissenschaftliche Laufbahn weiterzuverfolgen. Der Preis ist nicht als Würdigung der Dissertation allein zu verstehen; vielmehr haben die Ausgezeichneten nach der Promotion bereits ein eigenständiges wissenschaftliches Profil entwickelt.

Die Preise (dotiert mit jeweils 20.000 Euro) werden auf Vorschlag Dritter vergeben, nach gesonderter Einladung durch die DFG. Das Recht, Preisträgerinnen und Preisträger vorzuschlagen, haben die gewählten Mitglieder der Fachkollegien der Deutschen Forschungsgemeinschaft, Universitäten und ihnen gleichgestellte Hochschulen mit Promotionsrecht in Deutschland, die Union der deutschen Akademien der Wissenschaften, die Max-Planck-Gesellschaft, die Hermann von Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren, die Fraunhofer-Gesellschaft, die Wissenschaftsgemeinschaft Gottfried Wilhelm Leibniz. Eigenbewerbungen sind ausgeschlossen.

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Ausgeschrieben von der Ingrid zu Solms-Stiftung, Frankfurt am Main, für eine herausragende Promotion mit zukunftsorientierter Forschungsrichtung im Bereich der Physik, der Biologie, der Chemie der Mathematik, der Informatik oder der Ingenieurwissenschaften auch mit fach-übergreifender Ausrichtung.

Anträge sind bis zum 15. Mai eines jeden ungeraden Jahres bei der Ingrid zu Solms-Stiftung auf elektronischem Wege einzureichen. Antragsberechtigt sind Frauen bis zum 40. Lebensjahr mit einer abgeschlossenen entsprechenden Promotion an einer Hochschule im deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz).

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Mit diesem Förderpreis möchte die VolkswagenStiftung den wissenschaftlichen Nachwuchs stärken und unterstreichen, dass Wissenschaftsvermittlung für die Forschung eine zentrale Aufgabe ist.

Opus Primum richtet sich an junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, die in der Regel nicht älter als 35 Jahre sein sollten. Prämiert wird eine deutschsprachige Publikation von hoher wissenschaftlicher Qualität, die gut lesbar geschrieben und auch einem breiten Publikum verständlich sein muss. Für den Opus Primum Förderpreis 2020 können Bücher mit einem Erscheinungsdatum zwischen dem 16. Oktober 2019 und dem 15. Oktober 2020 eingereicht werden.

Beteiligen können sich Verlage mit jeweils bis zu drei Titeln, die von einem Autor, einer Autorin oder einem Autorenduo verfasst wurden; Selbstbewerbungen sind nicht möglich.

Ausgeschlossen sind Sammelbände, Papers, Zeitschriftenaufsätze und Übersetzungen ins Deutsche.

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Die GDCh vergibt hochrangige Preise und Auszeichnungen an alle Alters- und Karrierestufen auf verschiedenen Gebieten der Chemie und angrenzenden Wissenschaften. Einige Preise und Auszeichnungen werden in enger Zusammenarbeit mit anderen wissenschaftlichen Gesellschaften verliehen oder sind, durch bei der GDCh eingerichtete Stiftungen, ermöglicht worden.

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