Das Institut für Biologie bietet das Studienfach Biologie als Mono-Bachelor und als eines von zwei Fächern im Kombi-Bachelor auf Lehramt. Daran schließen die konsekutiven Masterstudiengänge Biology und Biodiversity, Evolution, Ecology bzw. der Master of Education an.
Wie unser Umgang mit dem Boden unsere Lebensgrundlage bedroht
Die Erde unter unseren Füßen trägt uns, ernährt uns – sie ist Grundlage unseres Lebens. Doch was wissen wir eigentlich über sie? Bodenökologe Matthias Rillig im Gespräch mit Anna Corves
Antibiotikaresistenzen nehmen zu. Insekten und andere Tiere haben im Laufe der Evolution aber Mischungen aus antimikrobiellen Peptiden entwickelt, die weniger anfällig dafür sind. Davon können wir lernen. Ein Vortrag des Biologen Jens Rolff.
KI-Systeme wie ChatGPT nutzen künstliche neuronale Netze, die biologischen ähneln, aber anders funktionieren. Der Neurobiologe Robin Hiesinger erklärt, was Biologie und KI voneinander lernen können.
Gewöhnen wir uns an Schreckensmeldungen in Medien?
Und ist das sogar gut, um weiterhin handlungsfähig zu bleiben? Oder verschliesst man sich emotional? Der menschliche Organismus sei eigentlich auf den Umgang mit negativen Reizen vorbereitet, sagt die Neurophysiologin Ursula Koch.
Von der Forschung zur Anwendung: Diese Teams wollen ihre Ideen marktreif machen.
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Zum Biodiversitätsworkshop waren Teilnehmende der Partneruniversitäten in Dublin, Paris, Leuven, Leiden, Madrid und Helsinki an die Freie Universität Berlin gekommen.
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Ameisen faszinieren Tomer Czaczkes seit dem Studium.
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Robin Hiesinger am Multi-Photonen-Mikroskop – beim Blick in das Hirn einer lebenden Fliege.
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Böden leiden unter dem globalen Wandel.
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Insekten wären sich mit antimikrobiellen Peptiden.
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Neuronale Netze
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Gewöhnung an Schreckensmeldungen?
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Fliegengehirne findet der Biologe Emil Kind auch nach vielen Jahren in der Forschung nicht langweilig. Kein anderes Modell biete so viele experimentelle Möglichkeiten.