Membranpumpstand

Im Praktikum werden derzeit unterschiedliche Membranpumpstände verwendet. Auf dieser Seite erhalten Sie Hilfe für den Umgang mit dem älteren

Membranpumpstand PC-5

Für die neueren Pumpstände gibt es gesonderte Anleitungen:

Der Controller findet selbsttätig den richtigen Druck.

Statt umständlich geht es auch ganz einfach.

3 Schalter und eine Sicherung - wenn nur eins vergessen wird, geht es nicht!

Der Funktionsablauf hat viel Ähnlichkeit mit einem Automotor

Alte Pumpen haben noch Regelschwingungen

Druckvorgabe erforderlich

Das ist das, was immer diese Klackgeräusche macht

Geschwindigkeitsvorteil und Variabilität

Fehler und Ursachen

Alle drei Schalter müssen an sein, sonst geht es nicht

Strategie zur Fehlereinkreisung ist wichtig!

Ein bisschen Dreck ist Schuld, dass die Pumpe macht, was sie will!

Der Controller ist der Meinung, alles wäre fertig.

Ein bisschen Dreck ist Schuld, dass die Pumpe macht, was sie will!

Kleine Ursache für große Gerüche

Kann man bei Fehlbedienung etwas kaputt machen?

Auch unempfindliche Geräte haben Schwachstellen

Dadurch können die Ventile der Pumpe Schaden nehmen. Leeren Sie die vorgeschaltete Woulff'sche Flasche falls notwendig! Achten Sie auf die Kondensatgefäße des Pumpstandes. Auch diese müssen erforderlichenfalls geleert werden. Machen Sie das bitte nicht selbst, sondern geben Sie die Pumpe in Raum 31.02 zur Wartung ab.

Die Dichtflächen der Ventile schließen dann nicht mehr richtig und müssen ausgebaut und gereinigt werden.

Der Controller hat eine Folientastatur.

Wenn Sie beim Betätigen der Tasten ständig mit dem Fingernagel in die Folie pieken, ist die bald durchgepiekt - und kaputt.

So ist es richtig!

Legen Sie die Hand auf den Controller und betätigen Sie die Tasten mit dem Daumen.

Unternehmen Sie etwas, wenn Sie feststellen, dass das Regelventil der Pumpe in schneller Folge schaltet.
Es sind 2 Ursachen möglich:

  • Das Druckregelintervall ist falsch eingestellt. Hinweise zur korrekten Einstellung finden Sie in den Beschreibungen zu automatischem und manuellem Modus.
  • Der Rezipient (Rotationsverdampfer) hat ein Leck.

Häufiges Schalten verschleißt das - sehr teure - Ventil.

Normalerweise können Sie nichts falsch machen.

Belüften Sie das System grundsätzlich mit der  -Taste. Das hat den Vorteil, dass die eintrömende Luft den Druckabnehmer mit Frischluft freispült. Wird dagegen am Rotationsverdampfer belüftet, wird dagegen der organische Restdampf gegen den Druckaufnehmer geschleudert, wo er kondensiert und den Druckaufnehmer beschädigen kann.(Siehe animierte Graphik)

Normalerweise können Sie da nichts falsch machen, weil der Belüftungshahn an den Rotationsverdampfern des Praktikums  ausgebaut und stattdessen ein Stopfen eingesetzt ist. Die Probleme würden erst auftreten, wenn ein Oberschlauer auftaucht, der sich erinnert, dass da eigentlich ein Hahn reingehört - und wenn er dann auch noch einen passenden Hahn findet...

Wenn die Ableitung verstopft oder z.B. der Schlauch geknickt ist, können unzulässige Drücke in der Abluftleitung auftreten.Die Pumpe kann nämlich nicht nur gut saugen - sie kann auf der anderen Seite auch einen erheblichen Überdruck aufbauen!

Anregungen und Kritik
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