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Verbundforschung am Institut für Biologie

Das Institut für Biologie zeichnet sich durch einen regen Austausch mit den anderen im Fachbereich BCP angesiedelten Instituten und der Berliner Forschungslandschaft aus. Dies zeigt sich in der Beteiligung an vielen interdisziplinären Forschungsverbünden, wie Exzellenzclustern, Graduiertenschulen, Sonderforschungsbereichen, Graduiertenkollegs und BMBF-Verbünden.

Auf nationaler Ebene erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit externen Forschungseinrichtungen wie Helmholtz-Zentren, Leibniz- und Max-Planck-Instituten sowie Bundesinstituten (BAM, BfR etc.). Außerdem kooperiert das Institut in zahlreichen Projekten mit den anderen Berliner Universitäten, der Universität Potsdam, der Partneruniversität LMU München und vielen anderen deutschen Universitäten. Als Beispiel ist hier das Berlin-Brandenburgische Institut für Biodiversitätsforschung zu nennen; ein Zusammenschluss von vier Universitäten (FU, UP, TU, HU) und fünf Leibniz-Instituten (IGB, IZW, ZALF, MfN, PIK) mit dem Ziel, die traditionellen Grenzen in der Biodiversitätsforschung zu überbrücken.

Forschung am Institut für Biologie wird auch an den beiden Sonderforschungsbereichen (SFBs) 973 und 958 aktiv gefördert, für die das Institut für Biologie die Sprecherschaft innehalt. Am SFB 973 sind derzeit zehn Arbeitsgruppen des Instituts für Biologie beteiligt u nd am SFB 958 sind derzeit zehn Arbeitsgruppen des gesamten Fachbereichs beteiligt.

Außerdem ist das Institut am Exzellenzcluster „NeuroCure“ und am „Dahlem Centre of Plant Sciences“ beteiligt.

                                         

SFB 973 "Organismische Reaktionen auf Stress: Prägung und Erinnerung"
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