Seltene Erden

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© NatLab

Zu den Metallen der „Seltenen Erden“ (SE) zählt eine Gruppe von 17 chemischen Elementen. Neben Yttrium, Scandium und Lanthan (3. Gruppe im PSE) sind das die Lanthanoide. Heute werden sie zu den sogenannten „strategischen Metallen“ (High-Tech-Metallen) gezählt wie die bekannten Elemente Silber, Gold und Platin.

In 2011 haben sich die Preise der Rohstoffe für die Seltenen Erden teilweise verzehnfacht, während gleichzeitig die Nachfrage nach diesen Metallen anstieg. Seither finden sich auch in den Medien kontinuierlich Nachrichten über die Gewinnung und den Nutzen der Seltenen Erden. Der Kurs soll die SchülerInnen auf die Endlichkeit dieser Ressourcen aufmerksam machen und für einen nachhaltigen und verantwortungsvollen Umgang sensibilisieren.

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Versuchszyklus:

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Eine anorganisch-chemische Festkörpersynthese zur Herstellung eines keramischen Hochtemperatur-Supraleiters. Erstaunliche Eigenschaften eines solchen Supraleiters werden demonstriert.

Zerlegen eines Mobiltelefons, identifizieren wichtiger Metalle und Entnahme der „Seltenen Erden“

Herstellen eines historischen Glühstrumpfes angelehnt an die Erfindung von Carl Auer von Welsbach.

Chemische Synthese des Fluoreszenzfarbstoffs, der u.a. Verwendung findet als Fälschungsschutz auf Identitätsdokumenten und Banknoten.

Aufbau der chemischen Apparatur zur Spaltung der chemischen Verbindung mit Wasser (Hydrolyse) - Verdünnung von Säuren mit Hilfe des Mischungskreuzes - Herstellung von Maßlösungen für die Titration (einschließlich Titerstellung) - Titration der jeweiligen Substanzen unter Verwendung eines Indikators

Erstellung der Reaktionsgleichungen in den Redoxtitrationen - Vergleich des experimentell ermittelten Analysewerts mit der Angabe auf der Packungsbeilage

Eindrücke aus den Kursen