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Forschung im Fachbereich Biologie, Chemie und Pharmazie

Der Fachbereich zeichnet sich durch einen regen Austausch der im Fachbereich angesiedelten drei Institute und der Berliner Forschungslandschaft aus. Dies zeigt sich in der Federführung und Beteiligung an vielen interdisziplinären Forschungsverbünden, wie Exzellenzclustern, Graduiertenschulen, Sonderforschungsbereichen, Forschergruppen, Graduiertenkollegs, BMBF-Verbünden und Schwerpunktprogrammen. Diese Vernetzung wird auch national und international fortgeführt. Innerhalb der Freien Universität wurden im Rahmen der Exzellenzinitiative, in deren Rahmen der Fachbereich an den Projekten "NeuroCure", "unicat", "Berlin-Brandenburg School for Regenerative Therapies" und "Languages of Emotion" beteiligt ist. Zusätzlich wurden zwei Focus Areas aufgebaut: "Nanoscale“ gemeinsam mit Physik und Medizin und das „Dahlem Centre of Plant Sciences“.

Im nationalen Bereich erfolgt eine enge Zusammenarbeit mit externen Forschungseinrichtungen wie Helmholtz-Zentren, Leibniz- und Max-Planck-Instituten sowie Bundesinstituten (BAM, BfR etc.). Außerdem kooperiert der Fachbereich in zahlreichen Projekten mit den anderen Berliner Universitäten, der Universität Potsdam, der Partneruniversität LMU München und vielen anderen deutschen Universitäten.Als Beispiel ist hier das Berlin-Brandenburgische Institut für Biodiversitätsforschung zu nennen; ein Zusammenschluss von 4 Universitäten (FU, UP, TU, HU) und 5 Leibniz-Instituten (IGB, IZW, ZALF, MfN, PIK) mit dem Ziel, die traditionellen Grenzen in der Biodiversitätsforschung zu überbrücken.

International sind die Kooperationen mit namhaften Universitäten in Australien, Europa, Japan, Kanada und Nordamerika hervorzuheben.

Die Ausbildung und Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses liegt dem Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie besonders am Herzen. Hierzu sind im Fachbereich einige Graduiertenschulen entstanden, zahlreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen werden aus dem Frauenförderprogramm unterstützt und es wurden eine Vielzahl an Juniorprofessuren eingerichtet.

Eine weitere Besonderheit ist der Aufbau von „Core Facilities“. Durch diese Einrichtungen ist es gelungen, wissenschaftliches Arbeiten - im Bereich der Großgeräteanalytik - zu bündeln und dem gesamten Fachbereich zur Verfügung zu stellen.

Der Erfolg dieser Bemühungen und Kooperationen ist anhand der um 75% gestiegenen Drittmitteleinahmen innerhalb von drei Jahren und der beachtlichen Publikationsrate der Hochschullehrerinnen und -lehrer zu erkennen.


Exzellenzcluster:


Focus Areas:


Networks:

 

Informationen und Ausschreibungen zur Forschungs- und Nachwuchsförderung

Allgemeine Hinweise (Gesetze, Ordnungen, Satzungen)

Ombudsmann zur Sicherung guter wissenschaftlicher Praxis