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AG Rillig - Ökologie der Pflanzen

Prof. Dr. Matthias C. Rillig
Prof. Dr. Matthias C. Rillig

Institut für Biologie
Altensteinstr. 6, 14195 Berlin

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Sekretariat

Sabrina Doil (Raum 1.06)

Tel.:  030 838-63599

Email: systbot@zedat.fu-berlin.de

Gruppenleiter

Prof. Dr. Matthias C. Rillig (Raum E.34)

Tel.:  030 838-53165

Email: rillig@zedat.fu-berlin.de

Homepage: rilliglab.wordpress.com

Skype: mrillig

Twitter: @mrillig

Willkommen bei der AG Rillig!

Matthias Rillig's Labor an der Freien Universität Berlin ist Teil des Instituts für Biologie und des Berlin-Brandenburgischen Instituts für Biodiversitätsforschung (BBIB).

Unsere Forschungsschwerpunkte sind Pflanzen- und Bodenökologie, wobei die meisten Leute in unserem Labor mit Pilzen arbeiten. Wir arbeiten mit arbuskulären Mykorrhiza-Pilzen, anderen Wurzel besiedelnden Pilzen mit verschiedenen Funktionen (einschließlich Parasiten), sowie Saprobie Pilzen.

Einige Beispiele für Forschungsthemen, die wir derzeit verfolgen:

  • ökologische Synthese (zB mittels meta-Analysetechniken)
  • die Biodiversität der Bodenaggregation, vor allem die Rolle der Mykorrhiza-Pilze und ihrer Wechselwirkungen mit anderen Bodenorganismen
  • die Ökologie der biologischen Vielfalt und Gemeinschaft der arbuskulären Mykorrhiza-Pilze, mit Methoden der molekularen Ökologie, zum Beispiel im Rahmen der DFG-Plattform für biologische Vielfalt, Ökosystem-Überwachung und Forschung in einem megadiversen Gebirgsökosystems in Süd-Ecuador, den Biodiversitätsexploratorien, oder als Teil der BMBF Initiative BoNaRes Gemeinschaften von AM-Pilzen in Agrarökosystemen untersuchen
  • auswirkungen von Bodenorganismen auf Pflanzen und Pflanzengesellschaften, einschließlich pathogener Pilze und Mykorrhiza-Pilze
  • trait-basierten Ansätzen in Pilzen, beispielsweise mit Saprobie Pilze als Modellsysteme um ökologische Prinzipien zu testen; einschließlich der Beteiligung am Sonderforschungsbereich (SFB 973) "Priming and Memory of Organismic Responses to Stress"
  • global change biology (see ERC Advanced Grant)

Rillig Lab (2016)