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Erklärungen zum Wahlpflichtbereich "Vertiefungsmodule"

Im Wahlpflichtbereich „Vertiefungsmodule“ sind im Bachelorstudiengang  Biologie  (2012) im 3. – 5.Fachsemester  (Fs) genau  4 aus möglichen 6 Modulen (mind. 4 und max. 4) zu belegen.

Die möglichen Module sind:


1.    Evolution und Biodiversität der Tiere/Pflanze
2.    Tierphysiologie/Pflanzenphysiologie
3.    Ökologie der Pflanzen und Tiere
4.    Genetik der Pflanzen und Tiere
5.    Biochemie und Mikrobiologie
6.    Neurobiologie und Verhalten


Jedes Modul kann in verschiedenen Modul-Varianten angeboten werden, z.B. das Modul „Biochemie und Mikrobiologie“ kann zum einen in der Variante „Mikrobiologie“ und zum anderen in der Variante „Biochemie“ angeboten werden. Die Modulbeschreibunegn und die Beschreibungen der Modulvarianten finden Sie unter der entsprechenden Rubrik.

Man muss mindestens ein Modul aus dem organismischen Bereich und ein Modul aus dem molekularen Bereich belegen. Diese Regel ist durch die Zurodnung der Module zu diesen Bereichen immer erfüllt, wenn man 4 von 6 Modulen belegt.


Die Module werden häufig in ganztägigen Blöcken in der Vorlesungszeit oder in der vorlesungsfreien Zeit angeboten werden. In der Vorlesungszeit sind die Dozierenden gehalten, sie zu einzelnen Terminen anderer LVen z.B. des ABV Bereiches gehen zu lassen, ohne das Ihnen dadurch ein Nachteil entsteht. Die im jeweiligen Semester angebotenen Module werden rechtzeitig im Vorlesungsverzeichnis veröffentlicht.

Die Module werden idR in einer verbindlichen Live-Verteilung zu Beginn des jeweiligen Semesters vergeben. Da es sich um einen Wahlpflichtbereich handelt, haben im Wintersemester jeweils die Studierende des 3. Und des 5.Fs Anspruch auf ein Modul und im Sommersemester haben jeweils die Studierenden des 4.Fs Anspruch auf 2 Module. Es wird bei den Verteilungen eine Art „Ausweis“ über bereits belegte Module geben, damit die Verteilung im weiteren nach den Regeln der Satzung für Studierendenangelegenheiten und der Studienordnung abgehalten werden kann (Verhinderung der Doppelbelegung von Modulen).


Das Institut für Biologie muss jedem Studierenden im Wahlpflichtbereich nach Studienverlaufsplan den Zugang zu der angegebenen Anzahl an Modulen ermöglichen, nicht in die vom Studierenden gewünschten Plätze. Eine Verlängerung des Studiums durch nichtbelegen eines Moduls aus dem Angebot eines Semesters bei insgesamt ausreichendem Angebot an Plätzen in dem Semester, verursacht der Studierende ggf. selber mit allen etwaigen Folgen (z.B. Bafög-Anspruch).

Die zuerst in Campus Management angemeldeten Module müssen auch abgeschlossen werden, d.h. falls man in einem Modul die Prüfung nicht besteht, muss diese zu den jeweiligen Nachholterminen abgelegt werden. Der Wechsel in ein anderes Modul oder eine andere Variante des Moduls ist unzulässig (Dies gilt auch, falls ein Dozierender die Teilnahme trotzdem zulassen sollte.).