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Promotionsstipendien im Graduiertenprogramm PharMetrX; Bewerbungsfrist bis 6. September

News vom 11.08.2026

For information in English please see here.

  

Liebe Pharmaziestudierende des Hauptstudiums, liebe PhiPs,

Schon Pläne, wie es nach dem Studium weitergehen soll? - Die Klinische Pharmazie bietet ein spannendes Forschungsgebiet: die Pharmakometrie. Darin schreiben wir aktuell Promotionsstellen innerhalb des Doktorandenprogramms

PharMetrX: Pharmacometrics & Computational Disease Modelling (https://www.PharMetrX.de,https://www.linkedin.com/company/pharmetrx) aus.

PharMetrX ist ein international renommiertes, interdisziplinäres und strukturiertes Promotionsprogramm; es schlägt die Brücke zwischen Pharmazie und Mathematik zur Optimierung der Arzneimitteltherapie.

PharMetrX bietet Ihnen:

  • exzellente Promotionsmöglichkeiten im Berlin-Potsdamer Raum,
  • faszinierende Forschungsprojekte von hoher klinischer Relevanz,
  • interdisziplinäre Arbeitsgruppen und Betreuung durch die beiden PharMetrX Chairs,
  • individuelles Mentoring durch einen Partner unseres Industriepartnerkonsortiums
  • attraktives 3,5-jähriges Stipendium.

PharMetrX ermöglicht Ihnen:

  • niederschwelligen Austausch und intensive Interaktion im PharMetrX-Netzwerk von 133 Doktorand*innen bzw. Ehemaligen teils in leitenden Positionen an Universitäten, forschenden Pharmafirmen,    Klinikapotheken, etc. und dadurch Aufbau Ihres individuellen Netzwerks
  • eine fundierte Ausbildung im maßgeschneiderten Modul-Curriculum, das ‚from scratch‘ in die relevanten Themengebiete der Pharmakometrie          einführt:  https://www.pharmetrx.de/training/curriculum.html
  • hervorragende Berufsperspektiven nach Ihrer Promotion realisieren zu können.

Weitere Infos:

Interesse? Bewerben Sie sich bis 06. September 2026 -> der neue Doktoranden*innen-Jahrgang startet im März 2027

Herzliche Grüße,

Charlotte Kloft und Wilhelm Huisinga

PharMetrX Chairs


Weitere Hintergrundinformationen

Was ist PharMetrX?

PharMetrX ist ein gemeinsames, strukturiertes Forschungs-Ausbildungs-Promotionsprogramm der Freien Universität Berlin (Klinische Pharmazie) und der Universität Potsdam (Mathematik & Systembiologie) mit international hohem Renommee.

Welche Forschungsprojekte bearbeitet PharMetrX?

In PharMetrX-Forschungsprojekten ergründen wir auf Grundlage von klinischen, experimentellen und Literatur-Daten die quantitativen Zusammenhänge zwischen applizierter Dosierung, auftretenden Arzneistoffkonzentrations-Zeitprofilen (v.a. am Wirkort), ausgelösten Wirkungen und resultierenden Therapieergebnissen. Dabei beziehen wir Kenntnisse zu Mechanismen von Arzneimittelwirkungen (erwünschten, unerwünschten) in biologischen Netzwerken und zur Krankheitsentstehung im Körper ein. Solche Pharmakometrie-Modelle erlauben uns, das Zusammenspiel zwischen der Triade „Arzneimittel – Patient*in – Krankheit“ durch die zugrunde liegenden Mechanismen quantitativ zu verstehen und damit schlussendlich das Auftreten erwünschter und unerwünschter Wirkungen, den Krankheitsverlauf und den Einfluss von Patient*innenfaktoren vorherzusagen.

Welchen Nutzen hat Pharmakometrie/PharMetrX?

Durch diese neuen Erkenntnisse gewinnt die Pharmakometrie nicht nur bei Entscheidungsprozessen in allen Phasen der Arzneistoff-Forschung & -Entwicklung zunehmend an Bedeutung („Model-informed Drug Discovery and Development (MID3)"); sie stellt ebenfalls einen entscheidenden Schritt in Richtung personalisierte Arzneimitteltherapie („Model-informed Precision Dosing“ (MIPD)) dar.

PharMetrX leistet damit einen Betrag, rationale Therapieempfehlungen zu entwickeln, um das Nutzen/Risiko-Verhältnis von Arzneimitteltherapien im individuellen Patienten bzw. Subgruppen zu verbessern und damit sowohl Therapiesicherheit als auch -effizienz zu erhöhen.

Und nach der Promotion? Exzellente Perspektiven! 

Die Pharmakometrie ist ein spannendes Gebiet der Klinischen Pharmazie mit hervorragenden beruflichen Entwicklungsmöglichkeiten nach der Promotion: z.B. an der Universität, in größeren wie kleineren forschenden pharmazeutischen Unternehmen, in außeruniversitären Forschungsinstituten/Consulting-Instituten, Krankenhäusern, Zulassungsbehörden, Arzneimitteltherapie-Bewertungsinstitutionen etc

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