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Johanna Hofmann erhält Ernst-Reuter-Preis für Dissertation über „Ionenmobilitäts-Massenspektronomie von komplexen Kohlenhydraten“

Dr. Johanna Hofmann (3.v.l.) und die Ernst-Reuter-Preisträgerinnen und -Preisträger mit Professor Gunter Gebauer (l.), Universitätspräsident Günter M. Ziegler (hinten, 2. v. r.) und Peter Lange (rechts)

Dr. Johanna Hofmann (3.v.l.) und die Ernst-Reuter-Preisträgerinnen und -Preisträger mit Professor Gunter Gebauer (l.), Universitätspräsident Günter M. Ziegler (hinten, 2. v. r.) und Peter Lange (rechts)
Bildquelle: Regina Sablotny

News vom 06.12.2018

Mit einem von fünf Ernst-Reuter-Preisen für herausragende Dissertationen an der Freien Universität wurde in diesem Jahr Dr. Johanna Hofmann ausgezeichnet. In der Arbeitsgruppe des Juniorprofessors Kevin Pagel am Institut für Chemie und Biochemie promovierte sie mit einer Arbeit zur Ionenmobilitäts-Massenspektronomie von komplexen Kohlenhydraten. Sie entwickelte eine Methode, Kohlenhydrate eindeutiger und schneller zu identifizieren, als es mit bisherigen Verfahren möglich ist. Ihre Ergebnisse wurden in nature publiziert. Damit setzte sie in allen Bereichen neue Maßstäbe, betonte Professor Gunter Gebauer in seiner Laudatio. Der emeritierte Philosophieprofessor ist Jurymitglied für den Ernst-Reuter-Preis. Die Auszeichnung wird von der Ernst-Reuter-Gesellschaft der Freunde, Förderer und Ehemaligen der Freien Universität Berlin jährlich in vier Fächergruppen vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 70-jährigen Jubiläum der Freien Universität wurden außerdem Dr. Susanne Liese, Nikolas Pissis, Dr. Tobias Spiegl und Dr. Lara Wolf für ihre Dissertationen ausgezeichnet.

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