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Deutsche Forschungsgemeinschaft fördert neuen Sonderforschungsbereich am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie

News vom 26.11.2018

Studien zu besonderen Wechselwirkungen, die von fluorierten Gruppen in Molekülen oder Materialien ausgehen können, stehen im Mittelpunkt eines neuen Sonderforschungsbereichs (SFB) an der Freien Universität Berlin. Der SFB „Fluor-Spezifische Wechselwirkungen – Grundlagen und Anwendungen“ ist einer von zehn neuen Einrichtungen, die der Bewilligungsausschuss der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) in seiner Novembersitzung bewilligte, wie die DFG am Freitag in Bonn mitteilte. Der SFB nimmt seine Arbeit zum 1. Januar 2019 mit Stellen für 29 Promovierende und 3 Postdoktoranden auf. Sprecher des SFB 1349 ist der Chemie-Professor Sebastian Hasenstab-Riedel von der Freien Universität Berlin, Stellvertretender Sprecher ist Chemie-Professor Thomas Braun von der Humboldt-Universität zu Berlin. Das Forschungsthema wird von Projektleiterinnen und Projektleitern der Freien Universität Berlin, der Humboldt-Universität zu Berlin, der Technische Universität Berlin, des Fritz-Haber-Instituts der Max-Planck-Gesellschaft sowie der Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung bearbeitet. Der SFB wird zunächst für vier Jahre gefördert.

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