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Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Im Wintersemester 2020/2021 gilt der „Berliner Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen“. Er ist die Basis für das differenzierte Vorgehen an der gesamten Freien Universität Berlin sowie am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie. Lehrende, Forschende, weitere Beschäftige und Studierende sind gebeten, den Stufenplan zur Kenntnis zu nehmen und zu beachten.

Insbesondere möchten wir auf die Infografik zum Umgang mit Atemwegserkrankungen bei Beschäftigten hinweisen.

Mund-Nase-Bedeckungen

Auf allen Verkehrswegen besteht generell die Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen. In Situationen, bei denen der Abstand von 1,5 m temporär unterschritten wird, muss eine Mund-Nase-Bedeckung getragen werden.

Bei Veranstaltungen ist ein Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen empfohlen und kann je nach Stufe des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb durchgängig verpflichtend sein.

UNABHÄNGIG VOM BERLINER STUFENPLAN GILT AB SOFORT (20.10.20) DAS GEBOT, IN ALLEN GESCHLOSSENEN RÄUMEN EINE MASKE ZU TRAGEN, SOBALD MEHR ALS EINE PERSON SICH DARIN AUFHÄLT.

Präsenz/Mobiles Arbeite

Nach Abstimmung mit dem Land und den anderen Berliner Hochschulen wurde am 14. Dezember 2020 vereinbart, dass die Hochschulen vorerst in Stufe 2 des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verbleiben.

Für die Angehörigen der Freien Universität Berlin ergeben sich daraus die folgenden Änderungen:

  • Die Schließzeiten nach dem Betriebsurlaub werden bis zum 10. Januar 2021 verlängert.
  • Die bisherigen Ausnahmeregelungen, die beispielsweise für experimentelle Forschung gelten, bleiben bestehen.
  • Die Bibliotheken dürfen von Mittwoch, den 16.  Dezember 2020 an nur noch für die Ausleihe in Präsenz öffnen – die Nutzung der Lesesäle ist bis vorerst zum 10. Januar 2021 nicht gestattet.
  • Ebenso sollen die PC-Pools und andere Aufenthaltsräume für Studierende vom 16. Dezember bis vorerst zum 10. Januar 2021 geschlossen werden.
  • Im nun erweiterten Zeitraum der Schließzeiten arbeiten die Beschäftigten primär im Home Office.
  • Sollten sich in den nächsten Tagen weitere Änderungen im Land Berlin ergeben, die sich auf den Hochschulbetrieb auswirken, wird darüber auf der Corona-Webseite der Freien Universität Berlin (www.fu-berlin.de/coronavirus) informiert.

Dokumentation der Anwesenheit

Die Arbeitsgruppen bzw. die einzelnen Beschäftigten müssen weiterhin ihre Anwesenheitszeiten bzw. Kontakte (Kontaktzeit über 15 min) dokumentieren. Diese Angaben müssen vier Wochen vorgehalten und danach vernichtet werden. Zeiten außerhalb der Rahmenarbeitszeit müssen über die Sekretariate an die Fachbereichsverwaltung wöchentlich gemeldet werden.

Infektionsrisiko

Personen mit Fieber und Atemwegssymptomen, die auf eine mögliche Infektion mit Covid-19 hinweisen, dürfen die Einrichtungen der Freien Universität nicht betreten und müssen die Abklärung ihrer Erkrankung abwarten. Hier ist das Ablaufschema zur beachten.

Eine bestehende Infektion mit Covid-19 ist der Fachbereichsverwaltung (Formular) unverzüglich zu melden. Die Personen haben das Universitätsgelände ggf. unverzüglich zu verlassen und dem Vorgesetzten Ihre Kontaktpersonen zu nennen. Der Vorgesetzte informiert eventuell gefährdete Kontaktpersonen. Das Vorgehen für diese Personen kann den Management-Richtlinien des RKI entnommen werden. Weiterhin bitten wir darum, auch mögliche Verdachtsfälle der Fachbereichsverwaltung direkt zu melden, damit die Daten für eine eventuelle Anfrage durch das Gesundheitsamt vorgehalten werden können.

Bei Einhalten aller Hygieneregeln werden Sie auch dann nicht als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft, wenn Sie sich in der Nähe einer Person mit Covid-19-Erkrankung (Quellperson) aufgehalten haben.