Springe direkt zu Inhalt

Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Für das Wintersemester 2021-2022 haben sich das Land Berlin und die Berliner Hochschulen auf Eckpunkte verständigt, die den bestehenden Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen weiterentwickeln. Das ausführliche Eckpunktepapier finden Sie hier.

Insbesondere möchten wir auf die Infografik zum Umgang mit Atemwegserkrankungen bei Beschäftigten bzw. Studierenden hinweisen.

Stand 15.09.2021 SARS-CoV-2-Infektionsschutzverordnung

Präsenzlehre

Es gilt die 3G-Regelung für die Studierenden als Teilnahmevoraussetzung für die Präsenzlehre und Präsenzprüfungen (§26 in Verbindung mit §8). Antigen-Schnelltests dürfen maximal 24h alt sein, PCR-Tests max. 48h (§6). Die Regelungen für Genesene (pos. PCR-Befund > 28 Tage, < 6 Monate) und Geimpfte (vollständige Impfung mit in EU zugelassenem Impfstoff + 14 Tage nach letzter Dosis) bleiben bestehen (§8).

Hochschulweit gilt in der Regel eine allgemeine Obergrenze von 200 Personen für Lehrveranstaltungen in einem geschlossenen Raum. Eine Genehmigung dieser Präsenzveranstaltung ist durch das Dekanat für das WiSe 21/22 derzeit (Stand 15.9.21) nicht notwendig. Bitte beachten Sie aber die institutsinternen Beschlüsse und Organisationen zur Planung der Lehre in Zusammenarbeit mit den Studienbüros.

Veranstaltungen

Für Veranstaltungen (z.B. Workshops, Konferenzen) in geschlossenen Räumen gilt nun die 3G-Regelung für alle Teilnehmenden unabhängig von der Anzahl der teilnehmenden Personen. Bei Veranstaltungen im Freien sind die 3G-Regelungen ab 100 Personen anzuwenden (§11).
Inwiefern die Option auf die 2G-Regel Anwendung findet, wird hier ggf. noch nach Veröffentlichung der neuen Verordnung in KW 37/38 ergänzt.

Mund-Nase-Bedeckungen

In geschlossenen Räumlichkeiten der Hochschule besteht die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske. Bei nun erlaubter Unterschreitung des Mindestabstands von 1,5m in Lehrveranstaltungen ist eine FFP2-Maske zu tragen (§26 (3)).

Die Maskenpflicht besteht nicht am festen Arbeitsplatz.

Präsenz/Mobiles Arbeiten

Mit Ablauf des 30. Juni 2021 werden die Beschäftigten der Freien Universität zunehmend wieder auf den Campus zurückzukehren. Die bisher geltenden Verpflichtungen zur Nutzung von Home Office Angeboten treten zum Ende Juni außer Kraft. Die überarbeitete SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundes sieht weiterhin Maßnahmen zur Kontaktreduktion am Arbeitsplatz vor.

Dokumentation der Anwesenheit

Die Anwesenheit von Teilnehmenden in Lehrveranstaltungen und Prüfungen ist entsprechend den Landesvorgaben für den Infektionsschutz zu dokumentieren. Die Daten sind für die Dauer von zwei Wochen aufzubewahren und der zuständigen Behörde auf Verlangen auszuhändigen. Nach Ablauf der Aufbewahrungsfrist ist die Anwesenheitsdokumentation zu löschen oder zu vernichten. Es wird den Bereichen nachdrücklich empfohlen, hierfür die Open-Source-Webanwendung zur digitalen Anwesenheitserfassung a.nwesen.de zu verwenden.

Die Arbeitsgruppen bzw. die einzelnen Beschäftigten müssen weiterhin ihre engen Kontakte (siehe RKI Richtlinie) dokumentieren. Diese Angaben müssen vier Wochen vorgehalten und danach vernichtet werden. Zeiten außerhalb der Rahmenarbeitszeit müssen über die Sekretariate an die Fachbereichsverwaltung wöchentlich gemeldet werden.

Infektionsrisiko

Personen mit Fieber und Atemwegssymptomen, die auf eine mögliche Infektion mit Covid-19 hinweisen, dürfen die Einrichtungen der Freien Universität nicht betreten und müssen die Abklärung ihrer Erkrankung abwarten. Hier ist das Ablaufschema zur beachten.

Eine bestehende Infektion mit Covid-19 ist der Fachbereichsverwaltung (Formular) unverzüglich zu melden. Die Personen haben das Universitätsgelände ggf. unverzüglich zu verlassen und dem Vorgesetzten Ihre Kontaktpersonen zu nennen. Der Vorgesetzte informiert eventuell gefährdete Kontaktpersonen. Das Vorgehen für diese Personen kann den Management-Richtlinien des RKI entnommen werden.