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Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen

Im Sommersemester 2021 gilt der „Berliner Stufenplan für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen“. Er ist die Basis für das differenzierte Vorgehen an der gesamten Freien Universität Berlin sowie am Fachbereich Biologie, Chemie, Pharmazie. Lehrende, Forschende, weitere Beschäftige und Studierende sind gebeten, den Stufenplan zur Kenntnis zu nehmen und zu beachten.

Insbesondere möchten wir auf die Infografik zum Umgang mit Atemwegserkrankungen bei Beschäftigten hinweisen.

Mund-Nase-Bedeckungen

Auf allen Verkehrswegen besteht generell die Pflicht zum Tragen von Mund-Nase-Bedeckungen.

Am 27. Januar 2021 trat, befristet bis zum 15. März 2021, die SARS-CoV-2-Arbeitsschutzverordnung des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales in Kraft. In Ergänzung zu den bereits bestehenden Regelungen und zum Rahmenhygieneplan der Freien Universität Berlin sind insbesondere die folgenden Änderungen zu beachten:

  1.  Im Falle einer notwendigen Mehrfachbelegung von Arbeitsräumen ist eine medizinische Gesichtsmaske / FFP2-Maske zu tragen, wenn ein Abstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann oder bei einer Raumfläche < 10 qm/Person.
  2. Ist bei der Tätigkeit mit mehreren anwesenden Personen mit einem erhöhten Aerosolausstoß zu rechnen (z.B. Besprechung, Telefonate, Präsenzprüfungen), ist ebenfalls eine medizinische Gesichtsmaske / FFP2-Maske zu tragen.

Präsenz/Mobiles Arbeiten

Nach Abstimmung mit dem Land und den anderen Berliner Hochschulen wurde am 14. Dezember 2020 vereinbart, dass die Hochschulen vorerst in Stufe 2 des Berliner Stufenplans für den Hochschulbetrieb unter Pandemiebedingungen verbleiben.

Beschäftigte, deren Tätigkeiten arbeitsorganisatorisch und technisch nicht zwingend eine Präsenz auf dem Campus erfordern, gehen weiterhin im Einvernehmen mit ihren Dienstvorgesetzten ihrer Arbeit soweit wie möglich im Homeoffice nach.

Dokumentation der Anwesenheit

Die Arbeitsgruppen bzw. die einzelnen Beschäftigten müssen weiterhin ihre Anwesenheitszeiten bzw. Kontakte (Kontaktzeit über 15 min) dokumentieren. Diese Angaben müssen vier Wochen vorgehalten und danach vernichtet werden. Zeiten außerhalb der Rahmenarbeitszeit müssen über die Sekretariate an die Fachbereichsverwaltung wöchentlich gemeldet werden.

Infektionsrisiko

Personen mit Fieber und Atemwegssymptomen, die auf eine mögliche Infektion mit Covid-19 hinweisen, dürfen die Einrichtungen der Freien Universität nicht betreten und müssen die Abklärung ihrer Erkrankung abwarten. Hier ist das Ablaufschema zur beachten.

Eine bestehende Infektion mit Covid-19 ist der Fachbereichsverwaltung (Formular) unverzüglich zu melden. Die Personen haben das Universitätsgelände ggf. unverzüglich zu verlassen und dem Vorgesetzten Ihre Kontaktpersonen zu nennen. Der Vorgesetzte informiert eventuell gefährdete Kontaktpersonen. Das Vorgehen für diese Personen kann den Management-Richtlinien des RKI entnommen werden. Weiterhin bitten wir darum, auch mögliche Verdachtsfälle der Fachbereichsverwaltung direkt zu melden, damit die Daten für eine eventuelle Anfrage durch das Gesundheitsamt vorgehalten werden können.

Bei Einhalten aller Hygieneregeln werden Sie auch dann nicht als Kontaktperson der Kategorie I eingestuft, wenn Sie sich in der Nähe einer Person mit Covid-19-Erkrankung (Quellperson) aufgehalten haben.