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So nicht!

Wer möchte dieses Ding gern mal anfassen?

Wer möchte dieses Ding gern mal anfassen?

Faulheit geht gar nicht!

Glasbruch zeichnet sich dadurch aus, dass man damit geradezu kunstvolle Türmchen bauen kann. Auch in einen schon übervollen Sammelbehälter kann man immer noch irgendein Stück dazu tun. Fast scheint es so, als müsste nie jemand den Behälter entleeren.

Wer aber einen solchen Eimer auch nur anfasst, muss damit rechnen, dass Glasreste "knick-knick-knick" machen und dabei Splitter mit hohen Impulskräften erzeugt werden und die deshalb durch die Gegend fliegen. Das Sicherheitsrisiko ist durch Schlamperei entstanden, denn hier hätte schon bei der halben Füllmenge entsorgt werden müssen

Wer - was verdienstvoll ist - sich eines solchen Behälters annehmen will, muss auf einen excellenten Augenschutz sowie auf guten Handschutz achten. Am besten wird alles in ein größeres Gefäß umgefüllt. Besen und Handfeger sollten dabei greibar sein, denn es ist geradezu sicher, dass beim Umfüllen etwas daneben fällt.