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Phosporpentoxid

Phosphorpentoxid verdorben

Abgezogene Haut aus polymerer Phosphorsäure

Phosphorpentoxid nutzbar

Weiterhin nutzbare Substanz

Phosphorpentoxid stehenlassen

Warten, bis noch vorhandenes Phosphorpentoxid zerflossen ist

Phosphorpentoxid Ausguss

Und jetzt in den Ausguss entsorgen und gut nachspülen

Hat man eine Pinzette zur Hand, kann die Entsorgung vielleicht unterbleiben

Phosphorpentoxid überzieht sich beim Stehenlassen auch in geschlossenen Flaschen allmählich mit einer Haut aus sirupöser Phosphorsäure. Zieht man diese Haut mit einer Pinzette heraus, kommt darunter wieder einwandfreie Substanz zum Vorschein. Viel-hilft-viel-Chemiker produzieren dieses Problem gern auch im Exsikkator, wo das halbe Pfund Trockenmittel alsbald wirkungslos ist, weil es durch die Haut vom Geschehen vollkommen abgetrennt ist.

Der Versuch, Phosphorpentoxid direkt in Wasser zu entsorgen, wird mit viel Rauch, heftigem Husten, bösen Labornachbarn und eventuell auch durch ein zerbrochenes Gefäß bestraft. Richtig macht man es mit Geduld, indem man offen stehen lässt, bis die Substanz durch Luftfeuchtigkeit von allein eine harzige bis flüssige Konsistenz angenommen hat. Dann kann ohne weiteres mit Wasser verdünnt werden.

Vollkommen verdorbene Chargen werden als Einzelgebinde entsorgt.