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Pflanzenextrakte für ein gutes Gedächtnis?

Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler entdecken in der Wurzel einer sibirischen Heilpflanze Hinweise auf gedächtnisverbessernde Substanz

News vom 25.10.2018

In einem multidisziplinären Ansatz haben Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Berlin, Magdeburg, Halle/Saale, Würzburg sowie Invano-Frankivsk (Ukraine) kognitive Effekte der Rosawurz-Pflanze untersucht. Dabei stießen sie in der Pflanze Rhodiola rosea auf eine Substanz mit dem Namen FAE-20, die nach eigenen Angaben zu einer verbesserten Gedächtnis- und Konzentrationsleistung führen kann. Durchgeführt wurden die Untersuchungen an Honigbienen, Fliegen, Larven und Mäusen. Die Studie entstand in Zusammenarbeit einer Arbeitsgruppe der Freien Universität Berlin, die vom emeritierten Neurobiologie-Professor Randolf Menzel geleitet wird und einer Arbeitsgruppe um Professor Bertram Gerber von der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg. Erschienen sind die Ergebnisse im Fachmagazin Science Advances (DOI: 10.1126/sciadv.aat6994).

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Neurobiologie