Weitere Informationen

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen zusätzliche gebündelte Informationen zu den unten aufgelisteten Themen zur Verfügung zu Themenbereichen die Sie weiterbringen können.

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für (angehende) Wissenschaftlerinnen

  • ProFil: Die Abkürzung des hochschulübergreifenden Programms steht für „Professionalisierung für Frauen in Forschung und Lehre: Mentoring – Training – Networking“. Frauen der Zielgruppen: habilitierte Wissenschaftlerinnen, Habilitandinnen, Juniorprofessorinnen, Leiterinnen von Nachwuchsgruppen und Postdoktorandinnen, werden ein Jahr lang bei der Planung und Entwicklung ihrer Karriere begleitet und mithilfe von Mentoring, Seminaren und Vernetzungsmöglichkeiten auf Führungs- und Managementaufgaben vorbereitet.
  • Coachingnetz Wissenschaft: Das Coachingnetz-Wissenschaft bietet Coachings für Einzelpersonen aller Etappen und Statusgruppen in der Wissenschaftlichen Arbeit an. Mögliche Themen der dialog- und prozessorientierten Beratung sind: Gesundheit, Diversity, Führungskompetenz, Personalentwicklung. Im Fokus stehen dabei Selbstreflexionsprozesse, Selbstregulationskompetenzen und die individuelle Leistungsfähigkeit.
  • Deutscher Hochschulverband: Der Deutsche Hochschulverband berät seine Mitglieder nicht nur in Rechtsfragen, sondern unterstützt sie auch bei der Entwicklung von Verhandlungsstrategien und begleitet sie bei Berufungs- sowie Bleibeverhandlungen, des Weiteren können Bewerbungsunterlagen geprüft werden.
  • Kisswin: Die Infothek bietet Informationen und Beratung zu allen Phasen und Facetten wissenschaftlicher Karriere. Sie ist angesiedelt an der RWTH Aachen.


für Schülerinnen

  • Cybermentor: Ist ein online Mentoring Programm. Schülerinnen der 5.-12. Klasse werden über ein Jahr von persönlichen Mentorinnen begleitet. Diese zeigen Perspektiven auf und unterstützen bei der Berufswahl.
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  • DAB e.V.: ist ein Verein von führenden deutschen Akademikerorganisationen von Frauen und für Frauen. Sie sind international vernetzt, überparteilich und überkonfessionell. Ihre Ziele sind es Frauen zu fördern, ihre tatsächliche Gleichstellung und Gleichberechtigung auf politischer Ebene, in Familie, Beruf und Politik durchzusetzen. Sie ist Ansprechpartner für alle akademischen Bereiche. Eine Liste der vernetzten Organisationen finden Sie hier.
  • NUT e.V.: Dem Verein Frauen in Naturwissenschaft und Technik gehören Frauen an, die in naturwissenschaftlichen und technischen Bereichen arbeiten oder studieren. Willkommen sind alle Frauen dieser und angrenzender Bereiche. Ihre Ziele bestehen darin Frauen zu fördern und zu unterstützen, für die widersprüchlichen Lebenszusammenhänge zwischen den Geschlechtern zu sensibilisieren, ihre Diskriminierung in Ausbildung und Beruf zu verringern, feministische Kritik zu äußern, umwelt- und sozialverträgliche Alternativen zu fördern, Informationen austauschen, interdisziplinär zusammenzuarbeiten und für dies in Debatten sowie der Öffentlichkeit einzutreten.
  • AKCC: Der Arbeitskreis Chancengleichheit in der Chemie ist eine Sektion der GDCh. Er setzt sich ein für Chancengleichheit von Frauen und Männern, der Vereinbarkeit von Beruf und Familie, der Mädchenförderung.
  •  /femconsult: Die Datenbank ist ein Angebot des Arbeistbereichs Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung CEWS des GESIS – Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Sie enthält Qualifikationsprofile von Wissenschaftlerinnen aller Disziplinen aus dem deutschsprachigen Raum. Diese können sich selbstständig eintragen und so recherchiert werden. Darüber hinaus werden Informationen über das Thema Personalrekrutierung angeboten.
  • Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V.: Es bietet die Möglichkeit neue Bündnisse einzugehen und mitzugestalten, um Aktionen und Initiativen zu gesellschaftlich relevanten Themen bezüglich gendergerechter Berufs- und Lebensplanung, digitale Integration, Diversity Management, Karriere und Vereinbarkeit von Familie und Beruf uvm. zu entwickeln und durchzuführen.
  • femdat.ch: ist eine Plattform, auf der Frauen und Akademikerinnen Stellenangebote einsehen können. Darüber hinaus bietet es ein Netzwerk in das sich Interessierte selbstständig eintragen, austauschen und nachgefragt werden können.
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  • Antidiskriminierungsstelle: Neben Beratungsmöglichkeiten lassen sich auf der Seite der Antidiskriminierungsstelle des Bundes Informationen zu Themen der Diversity und Rechtsprechung finden.
  • bff: Frauen gegen Gewalt: Auf der Seite des Bundesverbands Frauenberatungsstellen und Frauennotrufe sind Informationen über Gewalt sowie Anlaufstellen für Beratung und Soforthilfe für Betroffenen und Vertrauenspersonen zu finden.
  • Arbeitssicherheit: Informationen zu Vorgehensweisen, Sofortmaßnahmen und Ansprechpartnern
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Publikationen

  • DFG: Die Deutsche Forschungsgemeinschaft setzt sich für Chancengleichheit und Gleichstellung von Frauen und Männern in der Wissenschaft und seinem System ein. Informationen zu Grundlagen, Maßnahmen, Standards und Monitoring sowie ihrer Bedeutung können auf ihrer Seite gefunden werden.
  • Gendermainstreaming Portal der Bundesregierung: Das Portal definiert dies als die Verpflichtung unterschiedliche Auswirkungen auf Frauen und Männer bei allen Entscheidungen in den Blick zu nehmen. Sie können hier Informationen zu Gleichberechtigung, Rechtsvorschriften, Merkblätter, Leitfäden und Arbeitshilfen
  • KONSENS: ist eine jährlich erscheinende Zeitschrift des DAB e.V. (www.dab-ev.org). Dort wird u.a. von der Arbeit, den Zielen, Erfolgen und Tagungen des Vereins berichtet. Sie ist eine gute Möglichkeit um herauszufinden ob eine Mitgliedschaft von Vorteil für Beruf und Karriere ist.
  • HighChem: „HighChem hautnah – Gelebte Chancengleichheit in der Chemie“ wurde 2013 publiziert und stellt Frauen aus den vielfältigen Bereichen der Chemie mit und ohne Familie in den Mittelpunkt. Darüber hinaus äußern sich Frauen und Männer zu Chancengleichheit. Vorgestellt werden auch Best-Practice-Beispiele der Umsetzung von Chancengleichheit.
  • Kompetenzzentrum Frauen in Wissenschaft und Forschung: Das Kompetenzzentrum gehört zum GESIS Leibniz-Institut für Sozialwissenschaften. Einsichtbar sind Informationen zu Statistiken, Datenbanken zum Gleichstellungsrecht sowie Positionierungen zu aktuellen wissenschaftspolitischen Themen unter geschlechtsgerechter Perspektive, Schriftenteihen zu Frauen  in der Wissenschaft uvm.


Promotionsratgeber

  • Grunzenhäuser, Randi, und Erika Haas.2000.Promovieren mit Plan. Ihr individueller Weg von der Themensuche zum Doktortitel.Wien.
  • Hechler, Daniel.2008.Promovieren lernen:Die jüngere Promotionsratgeberliteratur. Literaturbericht.Die hochschule (1): S. 184-192. http://www.hof.uni-halle.de/journal/texte/08_1/Hechler_Promovieren.pdf
  • Knigge-Illner, Helga. 2002. Der Weg zum Doktortitel.Strategien für die erfolgreiche Qualifikation.
  • Stock, Steffen, Patricia Schneider, Elisabeth Peper und Eva Molitor (Hrsg.). 2009. Erfolgreich promovieren. Ein Ratgeber von Promovierten für Promovierende.
  • Online sind Leseproben, Rezensionen, Materialien uvm. zu finden.
  • Doktorandenforum: In diesem Forum sind Informationen zur wissenschaftlichen Dissertation gebündelt, außerdem kann ein Austausch zwischen Promovierenden stattfinden.


Berufungsratgeber

  • Färber, Christine &Ute Riedler. 2011. Black-Box Berufung. Strategien auf dem Weg zur Professur.Frankfurt a.M./New York.

Paper zum Thema Gleichstellung & Wissenschaft

(Die Links führen zum Download des Papers im Katalog der Bibliothek der Freien Universität Berlin)

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