Abgeschlossene Förderungen

Im folgenden werden geförderte Personen, Einrichtungen und Projekte vorgestellt, die aus Frauenfördermitteln finanziert wurden.

  • Kinderbetreuung während der Konferenz "I, Scientist"

Vom 12. - 14. Mai fand zum ersten Mal die die Konferenz „I, Scientist – The conference on gender, career paths and networking“ an der Freien Universität Berlin statt. Dort trafen ca. 300 Absolvent*innen der Mathematik und Naturwissenschaften auf renommierte Sprecherinnen u.a. aus der Wissenschaft und Industrie. Sie berichteten über ihre eigenen persönlichen Erfahrungen, ihren Lebens- und Karriereweg inklusive Zweifel und Stolpersteine und gaben Tipps für eine erfolgreiche Karriere in der Vielfalt an Arbeitsmöglichkeiten, auch außerhalb der Wissenschaft. Diskutiert wurden darüber hinaus die noch bestehenden Unterschiede zwischen Männern und Frauen und es konnten Kontakte für Projekte geknüpft werden. Ergänzt wurde dieser thematische Komplex durch Beiträge aus den Genderwissenschaften und Psychologie, um einen Einblick in den neusten Stand der Forschung in diesen Bereichen mit Bezug auf Frauen und Männern in den Naturwissenschaften zu erhalten. Um Teilnehmenden mit Kindern eine uneingeschränkte Teilnahme an der Tagung zu ermöglichen, wurde während der gesamten Zeit der Tagung eine kostenlose Kinderbetreuung angeboten.

Website: http://www.iscientist.de/

  • Förderung Lisa Ehmann (Klinische Pharmazie):

Förderung der Teilnahme an dem diesjährigen PAGE (Population Approach Group Europe) Meeting in Budapest, Ungarn vom 06.-09.06.2017. Im Rahmen dieser Förderung erhielt ich die Möglichkeit an zahlreichen Vorträgen und Postepräsentationen teilzunehmen, sowie selbst ein Poster mit dem Titel "Is a pooled population pharmacokinetic model predictive of plasma and microdialysate pharmacokinetics of linezolid in obese and non-obese patients?" zu präsentieren und mit Experten in dem Forschungsgebiet zu diskutieren.

  • Förderung Ana-Marija Grisic (Pharmazie)

"Im Rahmen der Frauenförderung erhielt ich die Möglichkeit an dem „Population Approach Group Europe (PAGE)“ Meeting (Budapest, Juni 2017) teilzunehmen, bei welchem ich meine Ergebnisse zu dem Thema „Towards understanding the loss of response to infliximab in patients with inflammatory bowel disease: A population PK modelling approach“ präsentiert habe und Feedback und neue Ideen zu meinem Forschungsprojekt erhalten habe."

  • Förderung Anna Herrmann (Organische Chemie):

Dank der Frauenförderung konnte ich den Kurs zu "Scientific Writing in the Natural and Life Sciences" besuchen. Ich glaube, dass das im Kurs gelernte mir helfen wird, meine zu publizierenden Texte in Zukunft strukturierter und verständlicher zu schreiben. Ohne den Zuschuss und die schnelle und unkomplizierte Hilfe der Frauenbeauftragten wäre das nicht möglich gewesen. Vielen Dank.

  • Förderung Anna Löwa (Pharmazie)

Die Teilnahme an der Summer School war für mich eine Bereicherung, da ich neben dem genauen Aufgabenbereich der ECVAM den aktuellen Forschungs- sowie Validierungsstand von Alternativmethoden auf europäischer Ebene viele methodische Anreize bekommen habe und Kontakte auf nationaler und internationaler Ebene knüpfen konnte, die ich im weiteren Verlauf meiner Promotion und darüber hinaus nutzen kann. Im Hinblick auf meine Zukunft nach der Promotion, plane ich weiterhin im Bereich der wissenschaftlichen Forschung tätig zu sein. Ich hoffe, die gewonnen Kontakte aus universitären und industriellen Forschungseinrichtungen für mich nutzen zu können. Ich bedanke mich vielmals für die finanzielle Unterstützung durch die Frauenförderung BCP.

  • Förderung Cornelia Görick (Pharmazie)

65th International Congress and Annual Meeting of the Society for Medicinal Plant and Natural
Product Research (GA) vom 03.09.2017 bis 07.09.2017 in Basel (Schweiz).

Für die finanzielle Unterstützung zur Teilnahme am 65. Kongress der Gesellschaft für Arzneipflanzenforschung in Basel möchte ich mich bei der Frauenförderung des Fachbereiches Biologie, Chemie und Pharmazie bedanken.

  • Förderung Maria Grabowski (Pharmazie)

    Da dies meine erste Teilnahme an einer wissenschaftlichen Tagung war, war es für mich
    besonders spannend das vielfältige Angebot dieser Veranstaltung zu nutzen. lch möchte mich
    bei der Frauenförderung des Fachbereiches Biologie, Chemie und Pharmazie hezlich für die
    finanzielle Unterstützung bedanken.