3. Semester

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Reaktionsmechanismen (OC IIA) (bei Annabelle Bertin):

  • In dem Modul wird das Wissen aus OC I vertieft. Thematisch ist es gegliedert in die fünf Grundreaktionsarten (nukleopile Substitution, nukleophile Addition, elektrophile Addition, Oxidationsreaktion, Reduktionsreaktion)
  • Das Modul wird durch ein Skript begleitet und ist ziemlich umfangreich und lernintensiv.
  • Die Übungen sind nicht teilnahmepflichtig, für die Klausurvorbereitung jedoch sehr zu empfehlen.
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Das Praktikum setzt sich aus 3 Teilen zusammen:

1. Praktikum der Physikalischen Chemie 

  • Das Praktikum findet einmal die Woche in der ersten Hälfte des Semesters statt.
  • Es wird in dreier Gruppen gearbeitet.
  • Es findet ein Versuch pro Woche statt, zu dem ein Vortest und ein Protokoll gehört.

2. Praktikum der Organischen Chemie

  • Das Praktikum findet in der zweiten Hälfte des Semesters statt.
  • Zu Beginn des Praktikums bekommt jeder Versuche zur Darstellung organischer Substanzen zugeteilt, die im Verlauf des Praktikums in Einzelarbeit durchgeführt werden müssen.
  • Im Praktikum ist besonders selbständiges Arbeiten und Zeitmanagement gefragt.
  • Die Durchführung der Versuche ist zu den Öffnungszeiten des Praktikums möglich. Diese sind viermal die Woche (Mo: 10-18, Di: 12-19, Mi: 10-18, Do 12-19).
  • Man kann sich die Zeit frei einteilen, muss jedoch alle Versuche schaffen. Je nachdem wie schnell man ist, kann man somit auch schon früher fertig sein. Man sollte aber auch zusätzlich Zeit einplanen falls ein Versuch nicht klappt und man ihn wiederholen muss.
  • Vor jedem Versuch muss eine benotete Vorbesprechung in Gruppen von bis zu 4 oder 5 Personen mit demselben Versuchsteil durchgeführt werden.
  • Zu jedem Versuch muss ein Protokoll geschrieben werden.
  • Die Benotung setzt sich aus der Vorbesprechung, der Versuchsdurchführung und dem Protokoll zusammen.
  • Insgesamt ist der Praktikumsteil sehr zeitaufwändig und es wird oft die gesamte Öffnungszeit des Praktikums benötigt.

3. Spektroskopie und Arbeitssicherheit

  • Der Teil ist die Vorlesung und Übung zum Praktikum der Organischen Chemie und findet das gesamte Semester über ein bis zweimal die Woche statt.
  • Der Hauptschwerpunkt liegt dabei auf dem Spektroskopieteil.
  • Zu der Vorlesung gehören zwei Tests (Arbeitssicherheit und Spektroskopie) am Ende des Semesters, welche unbenotet sind, aber bestanden werden müssen.
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Grundlagen der Biochemie (BC I): 

  • Die Vorlesung ist in verschiedene Themenbereiche der Biochemie gegliedert (z.B. DNA, Proteine, Lipide, Stoffwechsel), zu denen die Grundlagen vermittelt werden.
  • Die Übung ist teilnahmepflichtig und die Übungsblätter müssen abgegeben werden, werden jedoch nicht benotet.
  • Es ist empfehlenswert, das Modul bereits im zweiten Semester zu belegen, da es im dritten teilweise zeitliche Probleme mit dem Praktikum der organischen Chemie gibt.
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  • Das Praktikum findet in der vorlesungsfreien Zeit statt und ist wie Physik und Mathe unbenotet.
  • Es ist gegliedert in drei Teile, die jeweils eine Woche dauern: 

1. Mikrobiologie: 

  • Der Teil findet in der ersten Woche nach Ende der Vorlesungszeit (Mitte-Ende Februar bzw. Juli) von 10:00 - 16:00 statt.
  • Für die aktive Teilnahme muss ein Protokoll geschrieben werden. 

2. Rote Genetik: 

  • Der Teil findet in der vorletzten Woche vor Ende der Semesterzeit (Ende März bzw. September) statt.
  • Die Studierenden werden in eine Vormittags- und eine Nachmittagsgruppe aufgeteilt (Vormittagskurs 8:30 – 12:30; Nachmittagskurs 13:30 – 17:30).
  • Der Teil schöpft die Praktikumszeit in der Regel nie vollkommen aus.
  • Behandelt wird der Modellorganismus Drosophila melanogasta.

3. Angewandte Genetik

  • Der Teil findet in der letzten Woche vor Ende der Semesterzeit (Ende März bzw. September) statt.
  • Die Studierenden werden in eine Vormittags- und eine Nachmittagsgruppe aufgeteilt (Vormittagskurs: 9:00-12:00, Seminar: 12:15-13:00, Nachmittagskurs: 13:15-16:15)
  • Für das Erreichen der aktiven Teilnahme muss in Partnerarbeit ein Vortrag während des Seminars gehalten werden.
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Laut Studienverlaufsplan ist im 2. Semester ein ABV-Modul vorgesehen.

  • ABV-Module sind generell recht gut verschiebbar und können jedes Semester besucht werden.
  • Die Module sind unbenotet. Eine aktive Teilnahme muss jedoch erreicht und die Klausur bestanden werden.
  • Die Module sind auch gut in der vorlesungsfreien Zeit belegbar (z.B. Computerkurse, Mentoring-Qualifizierung).
  • Zu ABV-Modulen muss man sich rechtzeitig bereits vor Beginn der Vorlesungszeit anmelden! Es ist nicht immer sicher, ob man einen Platz bekommt. Für Sprachkurse muss man zu vor einen Sprachtest im Sprachenzentrum machen.
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Wenn ihr bereits im zweiten Semester BC I belegt habt:

  • Die Module Stoffwechsel und Regulation und Erkennung, Transport und Modifikation von Proteinen werden im Wechsel nur einmal im Jahr (Alle 2 Semester) angeboten. Thematisch bauen die beiden Module nicht aufeinander auf, weshalb die Reihenfolge egal ist. Biochemie I ist jedoch Foraussetzung.
Sommersemester Biochemie III Erkennung, Transport und Modifikation von Proteinen
Wintersemester Biochemie II Stoffwechsel und Regulation
  • Wie bei allen Biochemie Modulen. Eine Vorlesung und eine Übung pro Woche. Die aktive Teilnahme an den Übungen ist Voraussetzung für die Zulassung zur Klausur (120 min) am Semesterende.
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  • Das Modul kann man sich als Wahlplichtmodul anrechnen lassen, muss aber nicht unbedingt belegt werden. Wahlplichtmodule sind eigentlich im 5. oder 6. Semester vorgesehen.
  • Es wird von dem Dozenten des PC-Praktikumteils gehalten und soll das PC-Praktikum begleiten. Für das Praktikum ist es jedoch nicht unbedingt notwendig, da nur sehr wenig für das PC-Praktikum relevant ist.
  • Die Vorlesung behandelt auf physikalischer und elektronischer Ebene verschiedene Messmethoden. Leider werden nur sehr wenige Messgeräte praktisch gezeigt.
  • Die Vorlesung wird von einem sehr ausführlichen Skript begleitet und die Klausur ist sehr gut machbar.
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Die Praktika Physikalische und Organische Chemie finden nacheinander statt. 

Stimmt nicht? Bessere Tipps? Immer her damit! fsi@biochemie.fu-berlin.de